Expopavillion Mailand

Expopavillion 2015 Mailand

Expopavillion Mailand

Bei meinem Entwurf “Deutscher Expopavillion 2015 in Mailand“ waren die Grund Geometrien ähnlich wie bei Da Vinci, der Quadrat gepaart mit einem Kreis. Um der Geometrie ein Volumen zu  geben, habe ich seinen Intentionen eine 3 Dimensionale Komponente mit dem Kubus und einer Kugel hinzugefügt. Diese stehen mit der Booleschen Differenz kombiniert in einem statischen Zusammenhang und bilden mit der Addierung des Moduls, ein interdisziplinäres Tragwerk. Meine Schwerpunkte im Hinblick auf das Thema “ Den Planeten ernähren, Energie für das Leben“, waren die die Nachhaltige Bauweise (serielle Fertigung) und die Einsparung der Masse (Leichtbauweise=Transport=Energie). Da ein Modul in 8 gleichgroße Segmente zerlegt werden kann, sind diese in der Lage mit ihren Demissionen, mit einer maximalen Kantenlänge von 2,5 Meter, konventionell in einen Euro-Container gestapelt und verschifft werden. Allgemein waren die Montage und der Abbau meine primäre Herausforderung und das Kernthema mit dem ich mich beschäftigt habe. Den in meinen Augen betrachtet muss ein Temporär genutzter Bau leicht errichtet werden können und nach der Nutzung eine Wiederverwertbarkeit haben. Als Architekt wollte ich keine Räume schmücken, sondern welche zu Verfügung stellen. Aus diesem Grund besitzt meine Arbeit eine Gerüstgrundlage, die auf einem “Tetrisschema“ und kann variabel konfiguriert werden. Mit dem weglassen der Module innerhalb des Gerüstes, ist eine Bildung von Holräumen möglich und eine Beherbergung von Exponaten. Nach der Nutzung, können die einzelnen Module als selbständige Kapseln fungieren.

Expopavillion Mailand


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